itguru über ssh mit X11-Forwarding

Mittwoch, der 9. Juni 2010, 21:40 Uhr von Stefan

Unter Linux oder MacOS X kann man über den Befehl

ssh -l username -X server

Mittels ssh eine sichere Verbindung zu einem Server herstellen.
Danach kann itguru gestartet werden. Sollte es bei der Ausführung bei Fehlern in der Grafikausgabe kommen verwendet man am besten folgenden Aufruf:

itguru -noxshm

Das verhindert die Verwendung des shared memory, was sonst offenbar Probleme bei der Grafikgenerierung bereitet.

Um damit an der Universität Innsbruck auf itguru zuzugreifen kann man so vorgehen (in der Konsole):

ssh -X -l csak0000 zid-gpl.uibk.ac.at
csak0000@zid-gpl.uibk.ac.at’s password:
Warning: untrusted X11 forwarding setup failed: xauth key data not generated
Warning: No xauth data; using fake authentication data for X11 forwarding.
Last login: Wed Jun 9 10:07:56 2010 from ydvlwt2-105-240.uibk.ac.at
[csak0000@zid-gpl ~]$ itguru -noxshm

Jetzt kann itguru ganz normal über den lokalen x11 Server verwendet werden.
(Dieser muss installiert sein)

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Erfolgreicher Serverumzug

Donnerstag, der 24. Dezember 2009, 12:48 Uhr von Stefan

Die letzten Tage habe ich meinen Virtuellen Server getauscht um wieder mehr auf dem neuesten Stand zu sein.
Der alte Server war bei server4you – dort hatte ich leider eine Kündigungsfrist von 12 Monaten.. und wenn man die Frist auch nur ein paar Tage übersieht muss man noch ein weiteres Jahr bleiben. Den Rest des Eintrags lesen »

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Betriebssysteme -Linux/Unix Fork/Pipe Beispiel

Samstag, der 21. November 2009, 10:05 Uhr von Stefan

Ein Beispielprogramm aus der Betriebssysteme Prüfung:
Aufgabe war es ein Programm zu schreiben, welches eine NxN Matrix erstellt.
Die Matrix soll Spaltenweise mit 0 – N-1 gefüllt werden.
Danach soll das Programm in N Prozesse aufgeteilt werden um die Spaltensumme zu ermitteln.
Mittels Pipe wird das Ergebnis der einzelnen Spalten dann an das Hauptprogramm zurück geben.
Dieses liefert dann die Gesamtsumme.
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VIM: Nummerblock unter Ubuntu-Linux über Putty

Dienstag, der 8. September 2009, 16:01 Uhr von Stefan

Leider war es mir nicht möglich für den vi bzw. den vim Editor unter Linux die Nummerntastatur zu verwenden.
Zuerst suchte ich den Fehler in der Linux konfiguration musste dann aber feststellen, dass der SSH Client Putty den Fehler verursachte.
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ImageMagick: Farbcode eines Bildpunktes auslesen

Mittwoch, der 26. August 2009, 21:23 Uhr von Stefan

Für verschiedene Aufgaben kann es notwendig sein die Farbwerte einzelner Pixel eines Bildes auszulesen.
Dazu muss die Bilddatei nur in eine Textdatei umgewandelt werden.

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SPIM MIPS Simulator unter Ubuntu Linux

Freitag, der 3. April 2009, 17:42 Uhr von Stefan

Die Installation des SPIM MIPS Simulators unter Ubuntu läuft ohne Probleme.
Man kann sich komplett an die Anleitung unter:

http://pages.cs.wisc.edu/~larus/spim.html

halten. Aufpassen muss man dass die Pakete

  • byacc
  • libx11-dev
  • libxaw7-dev
  • flex
  • bison

installiert sind. Folgender Befehl erledigt dies:

sudo apt-get install byacc libx11-dev libxaw7-dev flex bison

Schritt 5, das anpassen der IMakefile Datei konnte ich mir ersparen, da die Einstellungen alle gepasst haben und das fertige Programm unter /usr/bin/xspim gespeichert wurde.

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UMTS und Linux (Huawei, Ubuntu, A1, aber auch allgemein gültig)

Mittwoch, der 14. Januar 2009, 21:02 Uhr von Stefan

Da ich bemerkt habe, dass es viele Anfragen bezüglich UMTS und Linux (hauptsächlich in Verbindung mit Ubuntu und A1) auf die Homepage eingehen habe ich mir gedacht ich fasse das Thema noch einmal zusammen.
Mir sind 3 Wege bekannt wie man UMTS unter Linux einrichtet.
Meine Erfahrungen belaufen sich dabei auf die E820 Datenkarte sowie den E169 Datenstick jeweils von der Firma HUAWEI. Dabei sind alle Anleitungen im Internet auf die E220 zugeschnitten, aber sie funktionieren auch mit der von mir genannten Hardware.
Möglichkeiten:

  • Ubuntu 8.10 mit Assistenten zur Einrichtung und mit Profilen aller österreichischer bzw. deutscher Netzbetreiber. Die einfachste Lösung.
    - In der Systemleiste auf System -> Einstellungen -> Netzwerkkonfiguration
    - Registerkarte “Mobiles Breitband”
    - Hinzufügen klicken
    - Land aufwählen
    - Netzbetreiber auswählen
    - und fertig.
  • UMTSmon – Grafisches Tool zum Verbinden. Einfach zu installieren und konfigurieren.
    Unten findet ihr einen Screenshot von meiner Konfiguration. Das Passwort ist übrigens “ppp”.
    UMTSmon installieren
  • Einwahlscript – Größter Aufwand, keine grafische Oberfläche – falls nichts anderes geht.
    Einwahlscript erstellen

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Tomcat ohne root Rechte neu starten

Freitag, der 9. Januar 2009, 21:51 Uhr von Stefan

Problemstellung/Motvation:
Bei einem Ubuntu 8.04 LTS Server trat das Problem auf, dass wir jemanden zwar die Möglichkeit geben wollten den Tomcat-Server neu zu starten, jedoch keine root Rechte für diesen Benutzer ausgeben wollten. Das Neustarten war notwendig, da bei häufigeren Dispatchen der Tomcat-Server abstürzt und zusätzlich noch Java Prozesse hängen bleiben.

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Huawei E870 mit Ubuntu 8.10 (A1 Mobilkom)

Sonntag, der 9. November 2008, 15:27 Uhr von Stefan

Gestern hab ich schon das Update von Ubuntu 8.04 LTS auf die neuste Version 8.10 (leider ohne LTS) gewagt. Und das einzige Problem welches ich noch hatte scheint damit gelöst zu sein.
Ubuntu 8.10 hat jetzt einen eigenen Verbindungsmanager der mit meinem Huawei Modem ohne Probleme umgehen kann. Bisher keine Abstürze – System Freezes oder ähnliches mehr.
Das Update dauerte ca. 1 1/2 Stunden und es mussten ca. 1,5 GB an Paketdaten heruntergeladen werden. Komplikationen gab es bisher keine sichtbaren.
Bis dato kann ich das Update also nur empfehlen.
(Solange es wie bei mir Probleme gibt die man ansonsten nicht gelöst bekommt – never change a running system)
Ich hab mich dabei an folgende Anleitung gehalten:
http://www.ubuntu.com/getubuntu/upgrading

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Bootmenü von alten Kernel Versionen befreien

Donnerstag, der 16. Oktober 2008, 12:47 Uhr von Stefan

Im laufe der Zeit wird das Ubuntu Boot Menü (Grub Bootloader) mit immer mehr Kernel Versionen überschwemmt. Wenn man dabei so wie ich auch noch Windows auswählen will muss man einige Tasten drücken um endlich am Ziel anzukommen.

Dabei ist es meiner Meinung nach unnötig so viele alte Kernel Versionen in der Liste zu behalten.
Um dies zu verhindern kann man in der Datei “/boot/grub/menu.lst” (Konsolenbefehl: “sudo gedit /boot/grub/menu.lst”) eine kleine Änderung vornehmen.

Suche die Zeile:

# howmany=all

und ändere sie in

# howmany=2

oder die Anzahl der Kernelversionen welche maximal angezeigt werden sollen.
ACHTUNG: Das ‘#’ am Anfang darf nicht gelöscht werden!

Danach muss der Befehl

sudo update-grub

ausgeführt werden, um die Änderungen zu übernehmen.

Nach einem Neustart sieht man das Ergebnis.

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